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Zur Zeit noch im Bau!
Diese Seite soll objektiv und informativ über die Umrüstung von Fahrzeugen auf Autogas informieren.
Denn Autogas oder auch LPG ist eine günstige Alternative zu den herkömmlichen Antrieben wie Benzin und Diesel. Obwohl es auch Nachteile gibt und nicht für jedermann sinnvoll ist sein Fahrzeug umrüsten zu lassen.
die Technik
Verdampfungstechnik
Autogas wir in flüssiger Form getankt und besteht im wesentlichen aus Butan und Propan, welche in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen angeboten werden. Das Mischungsverhältniss kommt auf die jeweilige Jahreszeit und den Lieferanten an.
Das Autogas wird flüssig, entweder in einen Ringtank (auch Radmuldentank genannt) oder auch stehenden Rundtank (eher selten) oder in einen Zylindertank, getankt.
Von da aus wird es über ein sogenanntes Multiventil durch den Verdampfungsdruck über eine Leitung zum Verdampfer geführt. Im Verdampfer wird das flüssige Gas wieder gasförmig. Dies geschieht durch eine Vergrößerung des Raumes im Verdampfer, bei dem das unter Druck stehende Flüssiggas schlagartig verdampft. Dabei entzieht es der Umgebung wärme, was zu einem Vereisen des Verdampfers führen würde. Deshalb wird der Verdampfer durch das Kühlwasser des Motors geheizt, um das verdampfen in Gang zu halten.
Vom Verdampfer gelangt das nun gasförmige Gas über einen Filter zum Einblasventil, von wo aus es in den Ansaugkrümmer eingeblasen wird.
Flüssigeinspritzung
Bei der Flüssiggaseinspritzung wird das flüssige Gas durch eine im Tank befindliche Pumpe über einen Druckregler zu den Gas-Einspritzdüsen gepumpt. Durch die Einspritzdüsen wird das flüssige Gas vor die Einlassventile gespritzt. Erst dann wird es Gasförmig.
Der Vorteil dieses Systems liegt in der genaueren Dosierung der benötigten Kraftstoffmenge.
Gasanlagen für Direkteinspritzmotoren
Diese Gasanlage funktioniert im Prinzip wie die Systeme mit Verdampfungstechnik nur das hierbei eine "Duale Einspritzung" stattfindet.
Dabei werden einzelne Zylinder mit Benzin versorgt während die anderen mit Gas versorgt werden z.B. 1. und 3. Zylinder laufen mit Benzin, während 2. und 4. Zylinder mit Gas betrieben werden. Das wechselt dann immer wieder. Dazu kommt, dass die einzelnen Zylinder nur etwa 5 Benzineinspritzungen und danach 50 Gaseinspritzungen erhalten.
Die Werte variieren allerdings bei den einzelnen Herstellern.
Dieses Verfahren ist notwendig um eine Kühlung der Benzineinspritzdüsen zu gewährleisten. Da diese sich im Brennraum des Motors befinden.
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